Wussten Sie, dass mehr als vier Millionen Seniorinnen und Senioren in Deutschland mindestens einmal im Jahr stürzen? Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) betrifft dies fast ein Viertel (23,8 Prozent) aller Personen ab 65 Jahren. Ein Sturz im eigenen Zuhause ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann lebensbedrohlich werden, wenn die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, selbst Hilfe zu rufen. Genau für dieses Szenario wurde der Hausnotruf mit Sturzsensor entwickelt: Er erkennt einen Sturz automatisch und alarmiert die Notrufzentrale, ohne dass ein Knopf gedrückt werden muss.
Doch die Technologie hat nicht nur Vorteile. Während Anbieter wie Libify oder das DRK auf smarte Sensoren setzen, verzichten andere Hersteller wie Patronus ganz bewusst auf diese Funktion. Unser Ratgeber klärt auf, wie die Technik funktioniert, was sie kostet und ob sich der monatliche Aufpreis für Sie oder Ihre Angehörigen wirklich lohnt.