Der Pflegealltag zu Hause ist oft körperlich und emotional fordernd. Digitale Helfer wie Apps zur Sturzprävention, zum Gedächtnistraining oder zur Organisation der Pflege können hier eine wertvolle Unterstützung sein.
Mit den sogenannten Digitalen Pflegeanwendungen (DiPA) hat der Gesetzgeber eine Möglichkeit geschaffen, solche digitalen Helfer über die Pflegekasse zu finanzieren.
Obwohl der rechtliche Rahmen bereits seit einiger Zeit besteht, hat das neue BEEP-Gesetz zum 1. Januar 2026 entscheidende Verbesserungen gebracht. Die Zuschüsse wurden auf bis zu 70 Euro monatlich erhöht und das Zulassungsverfahren für Hersteller vereinfacht.
Auch wenn aktuell noch keine DiPA offiziell zugelassen ist, stehen die ersten Anwendungen in den Startlöchern.
Unser Ratgeber zeigt Ihnen, was Sie jetzt wissen müssen, um sofort profitieren zu können, sobald die ersten Pflege-Apps verfügbar sind.