Mobiler Hausnotruf mit GPS 2026: Sicherheit auch unterwegs

Sebastian Neugart

 

Immer mehr Senioren möchten ihren Alltag aktiv und selbstbestimmt gestalten, ohne auf Sicherheit zu verzichten. Erfahren Sie, wie ein mobiler Hausnotruf mit GPS-Ortung funktioniert, wo die genauen Unterschiede zum stationären System liegen und welche Kosten die Pflegekasse übernimmt

Die Angst vor einem Sturz oder einem medizinischen Notfall begleitet viele Senioren und ihre Angehörigen im Alltag. Laut dem Robert Koch-Institut stürzen rund 23,8 Prozent der über 65-Jährigen in Deutschland mindestens einmal im Jahr. Während der klassische Hausnotruf in den eigenen vier Wänden für schnelle Hilfe sorgt, stößt er beim Spaziergang im Park, beim Einkaufen oder im Garten an seine Grenzen. Genau hier schließt der mobile Hausnotruf mit GPS eine entscheidende Sicherheitslücke.

Auch der ADAC weist in seinem aktuellen Ratgeber zu Notrufsystemen darauf hin, dass eine GPS-Ortungsfunktion und ein mobiler Notruf für unterwegs eine wichtige Ergänzung für aktive Senioren darstellen. Derzeit nutzen über 1,2 Millionen Menschen in Deutschland ein Hausnotrufsystem. Doch nur ein Bruchteil davon verfügt über die mobile GPS-Variante, die auch außerhalb der Wohnung funktioniert. Unser Ratgeber erklärt Ihnen umfassend, worauf Sie bei der Anschaffung achten müssen, wie lange der Akku wirklich hält und welche Kosten die Pflegekasse übernimmt.

Das Wichtigste in Kürze

Lohnt sich ein mobiler Hausnotruf mit GPS? Ein mobiler Hausnotruf mit GPS lohnt sich für alle Senioren, die regelmäßig allein außer Haus sind oder bei Demenz eine Weglauftendenz zeigen. Im Gegensatz zum stationären System funktioniert er deutschlandweit über das Mobilfunknetz und übermittelt im Notfall exakte GPS-Koordinaten an die Notrufzentrale. Die monatlichen Gesamtkosten beginnen bei etwa 35 Euro. Die Pflegekasse zahlt bei vorliegendem Pflegegrad einen Festbetrag von 25,50 Euro pro Monat, den Aufpreis für die GPS-Funktion (ca. 10 bis 25 Euro) müssen Nutzer selbst tragen.

Merkmal Stationärer Hausnotruf Mobiler Hausnotruf mit GPS
Reichweite 50 bis 100 Meter (Wohnung) Deutschlandweit (Mobilfunknetz)
Standortübermittlung Feste Heimatadresse Exakte GPS-Koordinaten in Echtzeit
Technik Basisstation + Funk-Sender SIM-Karte + GPS-Modul im Sender
Monatliche Kosten 2026 25 bis 35 Euro 35 bis 70 Euro
Zuschuss Pflegekasse 25,50 Euro (ab Pflegegrad 1) 25,50 Euro (ab Pflegegrad 1)
Akku laden Nicht nötig (Basis am Strom) Täglich bis wöchentlich
Geofencing möglich Nein Bei manchen Anbietern: Ja

Was ist der Unterschied zwischen stationärem und mobilem Hausnotruf?

Worin unterscheiden sich stationäre und mobile Notrufsysteme? Der Hauptunterschied liegt in der Reichweite und der verwendeten Technik. Ein stationärer Hausnotruf besteht aus einer Basisstation in der Wohnung und einem kleinen Funksender (Armband oder Halskette), der nur innerhalb von 50 bis 100 Metern Entfernung zur Basis funktioniert. Ein mobiler Hausnotruf besitzt hingegen eine eigene SIM-Karte und ein GPS-Modul direkt im Sender, wodurch er deutschlandweit über das Mobilfunknetz arbeitet.

Beim klassischen System drückt der Nutzer den Notrufknopf am Handgelenk oder Halsband. Das Signal geht an die Basisstation im Flur, die über das Festnetz oder eine integrierte Mobilfunkverbindung die Notrufzentrale anruft. Die Zentrale weiß sofort, dass der Alarm aus der registrierten Wohnadresse kommt und kann entsprechend reagieren.

Beim mobilen Hausnotruf ist keine Basisstation nötig. Der Sender selbst baut die Verbindung zur Notrufzentrale auf und übermittelt gleichzeitig die aktuellen GPS-Koordinaten. So weiß die Zentrale genau, wo sich die Person befindet, egal ob im Supermarkt, im Wald oder im eigenen Garten.

Wichtig:

Ein mobiler Hausnotruf funktioniert nur dort zuverlässig, wo ein ausreichendes Mobilfunknetz vorhanden ist. In sehr abgelegenen Gebieten, tiefen Kellern oder Gebäuden mit sehr dicken Wänden kann die Verbindung eingeschränkt sein.

Wie funktioniert die GPS-Ortung im Notfall?

Wie findet der Rettungsdienst mich beim mobilen Hausnotruf? Sobald Sie den Notrufknopf drücken, ermittelt das integrierte GPS-Modul über Satelliten Ihren exakten Standort. Diese Koordinaten werden zusammen mit dem Alarm an die rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale gesendet, sodass die Mitarbeiter den Rettungsdienst punktgenau zu Ihnen schicken können.

Der gesamte Ablauf dauert nur wenige Sekunden: Sie drücken den Knopf, das Gerät ermittelt Ihren Standort, baut eine Mobilfunkverbindung auf und verbindet Sie mit der Notrufzentrale. Über den integrierten Lautsprecher und das Mikrofon können Sie direkt mit den Mitarbeitern sprechen. Sollten Sie nicht mehr antworten können, sieht die Zentrale trotzdem Ihren genauen Aufenthaltsort auf einer digitalen Karte und schickt sofort Hilfe.

Zusätzlich bieten einige Anbieter eine sogenannte Geofencing-Funktion an. Hierbei wird ein virtueller Sicherheitsbereich um die Wohnung gezogen, zum Beispiel ein Radius von 200 Metern. Verlässt die Person diesen Bereich, löst das Gerät automatisch einen Alarm aus und benachrichtigt Angehörige oder die Notrufzentrale. Diese Funktion ist besonders für Menschen mit Demenz und Weglauftendenz von großer Bedeutung, da sie ein unbeabsichtigtes Entfernen frühzeitig erkennt.

Wie lange hält die Akkulaufzeit bei mobilen Notrufgeräten?

Wie oft muss ein mobiler Hausnotruf aufgeladen werden? Die Akkulaufzeit eines mobilen Hausnotrufs variiert je nach Modell erheblich und liegt zwischen einem und sieben Tagen. Günstigere Einstiegsmodelle der großen Wohlfahrtsverbände (DRK, Malteser) müssen oft täglich bis alle zwei Tage geladen werden, während Premium-Geräte spezialisierter Anbieter (wie Libify) bis zu einer Woche ohne Strom auskommen.

Im Gegensatz zum klassischen Hausnotruf, bei dem die Basisstation dauerhaft am Stromnetz hängt und der kleine Funksender jahrelang mit einer Knopfzelle läuft, verbraucht die ständige GPS- und Mobilfunkbereitschaft des mobilen Senders deutlich mehr Energie. Je häufiger das Gerät seinen Standort aktualisiert (etwa bei aktiviertem Geofencing), desto schneller entlädt sich der Akku.

Die regelmäßige Akkupflege ist die größte Herausforderung beim mobilen Notruf. Vergessen Senioren das Aufladen, bietet das Gerät keinen Schutz mehr. Viele Hersteller liefern daher praktische Ladeschalen mit, in die das Gerät über Nacht einfach hineingelegt wird. Zudem senden gute Geräte rechtzeitig eine akustische oder optische Warnung, wenn der Akkustand kritisch niedrig ist. Manche Anbieter benachrichtigen zusätzlich die Angehörigen per App, wenn der Akku zur Neige geht.

Tipp:

Wählen Sie ein Gerät, dessen Akkulaufzeit zum Alltag des Nutzers passt. Wer nur kurze Spaziergänge macht und das Gerät abends in die Ladeschale legt, kommt auch mit einem Ein-Tages-Akku gut zurecht. Für längere Ausflüge oder vergessliche Nutzer empfehlen sich Geräte mit mindestens drei bis fünf Tagen Laufzeit.

Was kostet ein mobiler Hausnotruf mit GPS 2026?

Wie hoch sind die monatlichen Kosten für einen mobilen Hausnotruf? Ein mobiler Hausnotruf mit GPS kostet im Jahr 2026 zwischen 35 und 70 Euro pro Monat. Die genauen Preise hängen vom Anbieter, dem gewählten Paket und den Zusatzfunktionen wie Sturzerkennung oder Geofencing ab. Hinzu kommt bei den meisten Anbietern eine einmalige Anschlussgebühr zwischen 10 und 50 Euro.

Anbieter Reichweite Akkulaufzeit Geofencing Monatliche Kosten (ca.)
DRK Mobil Deutschlandweit 1 bis 2 Tage Nein 38 bis 45 Euro
Malteser Mobil Deutschlandweit 1 bis 2 Tage Nein 37 bis 44 Euro
Patronus Notrufuhr Deutschlandweit 1 bis 2 Tage Nein ab 35 Euro
Vitakt Deutschland + EU 3 bis 5 Tage Ja 45 bis 55 Euro
Libify Deutschland + EU 5 bis 7 Tage Ja 49 bis 65 Euro

Alle Preisangaben sind Richtwerte basierend auf öffentlich verfügbaren Tarifinformationen (Stand: Mai 2026). Konditionen können regional variieren.

Die bekanntesten Anbieter auf dem deutschen Markt sind die Wohlfahrtsverbände (Johanniter, DRK, Malteser, ASB) sowie spezialisierte Unternehmen wie Libify, Patronus und Vitakt. Während die Wohlfahrtsverbände oft regionale Preisunterschiede aufweisen, bieten überregionale Anbieter transparente Festpreise. Ein sorgfältiger Anbietervergleich ist daher unerlässlich, um das passende Modell für das eigene Budget und die individuellen Bedürfnisse zu finden.

Zahlt die Pflegekasse den mobilen Hausnotruf?

Übernimmt die Pflegekasse die Kosten für einen mobilen Notruf mit GPS? Die Pflegekasse zahlt auch beim mobilen Hausnotruf den gesetzlichen Festbetrag von 25,50 Euro pro Monat, sofern ein Pflegegrad (1 bis 5) vorliegt und die Person überwiegend allein lebt. Den Aufpreis für die GPS- und Mobilfunkfunktion, der meist zwischen 10 und 25 Euro monatlich liegt, müssen die Nutzer jedoch als Eigenanteil selbst tragen.

Grundlage hierfür ist § 40 SGB XI, der den Hausnotruf als technisches Pflegehilfsmittel der Produktgruppe 52 im Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands definiert. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für die Grundversorgung, um die häusliche Pflege sicherzustellen. Die erweiterte Mobilitätsfunktion außerhalb der Wohnung wird vom Gesetzgeber jedoch als private Zusatzleistung gewertet.

Kostenposition Betrag Wer zahlt
Monatliche Grundgebühr 25,50 Euro Pflegekasse (ab PG 1)
Anschlussgebühr (einmalig) 10,49 Euro Pflegekasse
GPS-Aufpreis 10 bis 25 Euro/Monat Eigenanteil (selbst)
Geofencing-Option 0 bis 10 Euro/Monat Eigenanteil (selbst)
Eigenanteil gesamt (mobil) 10 bis 35 Euro/Monat Selbst

Wichtig ist, dass der gewählte Anbieter im offiziellen Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbands gelistet ist, da sonst keine Kostenübernahme durch die Pflegekasse erfolgt. Die meisten großen Anbieter (Johanniter, DRK, Malteser, Libify) sind dort gelistet und unterstützen ihre Kunden auch bei der Antragstellung.

Wichtig:

Für die Kostenübernahme durch die Pflegekasse benötigen Sie keine ärztliche Verordnung. Ein formloser Antrag bei Ihrer Pflegekasse genügt. Viele Anbieter helfen Ihnen bei der Antragstellung.

Für wen eignet sich ein mobiler Hausnotruf besonders?

Wer profitiert am meisten von einem mobilen Notruf mit GPS? Ein mobiler Hausnotruf mit GPS eignet sich besonders für Senioren, die regelmäßig allein das Haus verlassen, für Menschen mit Demenz und Weglauftendenz sowie für reisefreudige ältere Personen, die auch unterwegs auf professionelle Hilfe zugreifen möchten.

Konkret empfiehlt sich ein mobiler GPS-Notruf in folgenden Situationen:

  1. Aktiver Alltag außer Haus: Wer regelmäßig allein spazieren geht, einkauft, Enkel besucht oder Sport treibt, ist mit mobilem GPS auf der sicheren Seite. Ein Sturz im Park kann genauso lebensbedrohlich sein wie in der Küche.
  2. Demenz mit Weglauftendenz: GPS-Ortung und Geofencing ermöglichen es Angehörigen und dem Notrufzentrum, den Aufenthaltsort in Echtzeit zu bestimmen. Das kann bei einer Desorientierung lebensrettend sein.
  3. Reisefreudige Senioren: Bei EU-fähigen Geräten (z.B. Libify, Vitakt) auch im Urlaub nutzbar.

Wer hingegen die meiste Zeit in der Wohnung verbringt und das Haus kaum allein verlässt, ist mit dem günstigeren klassischen Hausnotruf bestens versorgt und zahlt keinen unnötigen Aufpreis.

Smartwatch vs. Mobiler Hausnotruf: Was ist besser?

Kann eine Smartwatch den mobilen Hausnotruf ersetzen? Eine handelsübliche Smartwatch (wie die Apple Watch oder Samsung Galaxy Watch) ist kein vollwertiger Ersatz für einen zertifizierten Hausnotruf. Zwar bieten Smartwatches eine automatische Sturzerkennung und GPS-Ortung, sie verbinden den Nutzer im Notfall aber nur mit privaten Kontakten oder der allgemeinen Notrufnummer 112, nicht mit einer professionellen 24-Stunden-Hausnotrufzentrale.

Kriterium Mobiler Hausnotruf Smartwatch
Notrufzentrale 24/7 Ja (professionell besetzt) Nein (nur private Kontakte oder 112)
Pflegekassen-Erstattung 25,50 Euro/Monat Keine
Sturzerkennung Bei manchen Anbietern Ja, automatisch
Akkulaufzeit 1 bis 7 Tage Täglich laden
Monatliche Kosten 35 bis 70 Euro (mit Erstattung 10 bis 45 Euro) 0 bis 15 Euro (ggf. Datentarif)
Bedienung Ein Knopf Touch-Display, Apps

Für technikaffine Senioren kann eine Smartwatch eine sinnvolle Ergänzung sein. Wer jedoch auf garantierte, professionelle Hilfe rund um die Uhr angewiesen ist, allein lebt oder an Demenz leidet, sollte auf ein zertifiziertes Hausnotrufsystem mit angeschlossener Notrufzentrale setzen.

Fazit: Für wen lohnt sich der mobile Hausnotruf?

Ein mobiler Hausnotruf mit GPS ist die ideale Lösung für Senioren, die ihren Alltag aktiv gestalten und sich auch außerhalb der eigenen vier Wände sicher fühlen möchten. Ob beim Spaziergang, beim Einkaufen oder auf Reisen – die Gewissheit, im Notfall per Knopfdruck geortet und gefunden zu werden, gibt nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Angehörigen ein großes Stück Lebensqualität zurück.

Besonders für Menschen mit beginnender Demenz bietet die GPS-Ortung in Kombination mit Geofencing ein unschätzbares Sicherheitsnetz. Wer hingegen die Wohnung ohnehin kaum noch verlässt, ist mit dem klassischen, günstigeren Hausnotruf bestens versorgt und spart den monatlichen GPS-Aufpreis von 10 bis 25 Euro.

Prüfen Sie Ihre individuellen Bedürfnisse, vergleichen Sie die Anbieter hinsichtlich Akkulaufzeit, Geofencing und EUAbdeckung und nutzen Sie den Zuschuss der Pflegekasse, um Ihre Sicherheit im Alltag zu erhöhen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das hängt vom Anbieter ab. Einige Premium-Anbieter wie Libify oder Vitakt bieten Geräte an, die EU-weit über Roaming funktionieren. Viele Standard-Geräte nutzen jedoch SIM-Karten, die nur im deutschen Mobilfunknetz arbeiten. Klären Sie dies unbedingt vor Vertragsabschluss, wenn Sie häufig verreisen

Ja, die meisten Sender von mobilen Hausnotrufsystemen sind wasserdicht oder zumindest spritzwassergeschützt (meist nach Schutzklasse IP67 oder
IP68). Sie können und sollten den Sender daher auch beim Duschen oder Baden tragen, da hier das Sturzrisiko besonders hoch ist.

Ein versehentlicher Fehlalarm ist kein Problem und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Die Notrufzentrale meldet sich über den Lautsprecher des Geräts. Sagen Sie einfach, dass alles in Ordnung ist. Auch der ADAC bestätigt, dass ein Fehlalarm keine Konsequenzen hat.

Ja, mehrere Anbieter haben Modelle im Sortiment, die optisch wie eine normale Armbanduhr aussehen (z.B. die Patronus-Uhr oder die James B6). Sie verbinden das unauffällige Design einer Uhr mit der zertifizierten Sicherheit eines Hausnotrufsystems inklusive GPS-Ortung und 24 ⁄7 – Notrufzentrale.

Nein, Sie können einen mobilen Hausnotruf auch ohne Pflegegrad nutzen. Allerdings müssen Sie dann die vollen monatlichen Kosten (35 bis 70 Euro) selbst tragen, da die Pflegekasse den Zuschuss von 25,50 Euro nur ab Pflegegrad 1 gewährt.

1 Robert Koch-Institut (RKI). Stürze (ab 65 Jahre) – Gesundheitsberichterstattung des Bundes.
2 ADAC (2025). Notruf für Senioren: Was Notrufsysteme kosten und leisten sollten.
3 Bundesverband Hausnotruf e.V. Zahlen und Positionen.
4 Sozialgesetzbuch (SGB) Elftes Buch (XI). § 40 Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.
5 Pflegekompass (2026). Mobiler Hausnotruf mit GPS 2026: Notruf auch unterwegs
6 Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Johanniter-Hausnotruf für zuhause und unterwegs.